WHAT IF…?
Ich denke, ich werde nicht mehr viel über Business reden.
Es ist gar nicht das Business an sich, sondern diese ganze Bevormundung, wie man es zu tun hat, auch wie man Kunst zu machen hat, wie man sie zu präsentieren hat, was dazu geführt hat, dass ich immer unsicherer wurde.
„Du kannst das so nicht machen!“
Wie oft ich diesen Satz gehört habe…
Was, wenn du es doch so machen kannst?
Was, wenn einfach alle eingeschüchtert waren von deiner Arbeit, die das behauptet haben?
Was, wenn sie sich selbst nicht erlauben konnten, „unperfekt“ zu arbeiten?
Was wenn sie selbst kaum noch künstlerisch arbeiten, weil sie so beschäftigt sind mit anderen Dingen, die angeblich wichtiger sind, und sie deswegen von deinem Output getriggert waren?
Wenn du dich frei auslebst, egal in welchem Bereich, triggert das alle, die sich das selbst nicht erlauben. Die glauben, dass sie das Talent nicht haben, während du ganz genau weißt, dass es kein „Talent“ ist, sondern dass du wie eine Besessene geübt hast. Dass du tausend mal gescheitert bist, um es ein mal hinzubekommen. Und wenn du es ein mal geschafft hast, ist es leicht, es zu wiederholen. Du warst einfach verbissen genug, nicht aufzugeben.
Warst tausend mal bereit zu fallen und wieder aufzustehen, während sie immer noch den perfekten Plan ausarbeiten, der es ihnen erlaubt, es überhaupt mal zu versuchen. Du konntest das Scheitern aushalten —und das können viele nicht.
WHAT IF…? ist eine andere Perspektive, die dich dazu einlädt, dich in deiner eigenen Leidenschaft zu sehen und anzuerkennen. Auch wenn dir manchmal nach aufgeben zumute ist, WHAT IF…? erinnert dich daran, dass du gar nicht aufgeben KANNST, weil dir das, was du tust, viel zu wichtig ist.

